In vielen alltäglichen Situationen entstehen Fälschungswarnungen: z.B. werden Packungen aus Versehen doppelt deaktiviert oder es wird bereits deaktivierte Ware angeliefert. Je nach Scan-Aufkommen können das Hunderte Fehler pro Tag sein. Diese Fälle von Fälschungsverdacht müssen separiert und gegebenenfalls manuell überprüft und dokumentiert werden. Das bedeutet viel Arbeit.
Außerdem sind die Behörden immer im Bild; sie werden automatisch über jeden Fehler informiert und können auch noch in 5 Jahren kritisch nachfragen. Haben Sie dann die richtigen Antworten parat?